Peter

Elektrokultur

Das Prinzip

Der Ausdruck Elektrokultur kommt von dem französischen Wort Electroculture, welches im 18. Jahrhundert geprägt wurde, im Deutschland der 1930er wurde diese Technologie als Orga Urkult bekannt. Michael Wüst hat dieses Wissen, in unseren heutigen Tagen bestens weiterentwickelt und viele gute Vorträge ins Internet gestellt. Hierbei geht es weniger um elektrische Spannung und Stromfluß, obwohl diese auch messbar sind, als mehr um die Verstärkung des Erdmagnetfeldes durch ferromagnetisches Material im Erdboden, exakt ausgerichtet in magnetischer Nordsüdrichtung, welches das Magnetfeld verstärkt, ähnlich wie in der Elektronik, ein Ferritkern in einer Spule den Magnetfluss verstärkt. Dieses verstärkte Magnetfeld im Boden lässt Pflanzen um mindestens 50%, meistens um ein vielfaches besser wachsen. Alle Lebewesen dieses Planeten brauchen die Schumann-Resonanz-Frequenz, ein Fehlen dieser führt zu massiven Störungen der Biofunktionen, was die enormen Schwierigkeiten in den Anfängen der bemannten Raumfahrt zeigten. Astronauten und auch alles andere irdische Leben muss künstlich befeldet werden, um der Schumann-Resonanz-Frequenz entrückt, unbeschadet überleben zu können. Ohne oder mit abgeschwächtem Erdmagnetfeld wird das Bewußtsein und die Wahrnehmung, von Menschen verändert, was von plötzlichen Ideen, über verstärkte Kreativität, bis zu Visionen führen kann, die Vorträge von Dr. Dieter Broers zu diesem Thema sind sehr aufschlussreich. Zudem wurden in den 1980ern, bei Versuchen in Basel erstaunliches festgestellt. Ein starkes elektrostatisches Feld, 5 bis 30 KV, lässt aus, in drei Tagen darin sich entwickelnden Saaten und Fischlaich, Urzeitformen heranwachsen, wie z.B. Mais mit bis zu zwölf Kolben und Forellen mit Laichhaken wie der Lachs. Dies alles beweist einen starken Zusammenhang von Erdmagnetfeld, Schumann-Resonanz-Frequenz und der Spannung zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre und dessen Auswirkungen auf alles Leben dieser Erde.

Der Versuch

Da all dieses phantastisch klingt, musste ich es unbedingt ausprobieren und ich redete mit Leuten vom Interkulturellen Garten in Burghausen, diese zeigten sich sehr interessiert an solchen Agrarmethoden, welche im 19. Jahrhundert noch an europäischen Hochschulen gelehrt wurden und wollten, dass ich ihnen so eine Elektrokultur baue. Ich verlegte sodann zwei, 7,5 m lange verzinkte 2 mm Stahldrähte, parallel, im Abstand von 50 cm, 10 cm unter der Erdoberfläche, in exakter Nordsüdrichtung des Erdmagnetfeldes, anhand eines einfachen Kompass bestimmt, im Gartenboden. Die Enden der Südseite wurden verbunden und an einem 4 m Mast wie eine Antenne nach oben geführt, wo sie in einem pinselförmigen Drahtgeflecht enden. Die Drähte im Boden alleine würden schon die Verstärkung des Erdmagnetfeldes bewirken und das Wachstum fördern. Da aber zwischen der pinselförmigen Antenne und der Erde ein elektrisches Potential besteht, welches eine Spannung abgreift, die um so höher ist, je näher der Pinsel der Ionosphäre kommt, führt dieses zu einem Stromfluss, welcher wiederum ein Magnetfeld erzeugt. Dazu wurden noch zwei Dauermagnete, aus Stahlnägeln gefertigt, gemäß der Erdmagnetfeldpolung an die Drähte im Boden gebunden, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Manche nehmen aber auch Betonstahl, weil dieser günstig, frei tragend und in großen Mengen auch als Reste zu kaufen ist. Wenn der Stahl stabil genug ist kann der Holzmast entfallen. Zuvor baute ich das selbe im Kleinen, in einem Blumenkasten auf meinem Balkon, mit wenig Erfolg.

Bilder zum Aufbau

Das Versuchsergebnis

Das Pflanzenwachstum, in der Elektrokultur zeigt sich enorm verstärkt gegenüber den anderen Pflanzen ohne Befeldung. Tomatenstauden die nicht ausgegeizt wurden, entwickeln oberhalb der früchtetragenden Zweige immer wieder Blüten, die dann wiederum Tomaten bringen. So sind schon vier Generationen übereinander entstanden und es blüht weiter. Erdbeeren bilden Ableger im Eilverfahren, welche in kürzester Zeit so groß sind wie die Mutterstaude, Bohnen ranken sich in den Himmel, Kürbisse, Schnittlauch Quinoa, kurz einfach alles wächst sichtbar besser. Die Tomaten- und Paprikapflanzen im Blumenkasten entwickelten sich anfangs gut doch dann vermute ich wurde ihnen der Platz zu wenig und der Effekt der Spannung zwischen Antenne und Erde fiel weg. Die Tomatenstauden bildeten nur einige Früchte, die meisten Blüten fielen ab und bekamen beim ersten richtigen Naßwerden gleich ganz massiv die Braunfäule. Der Paprika wuchs nur kümmerlich weil zu wenig Sonne im Schatten der Tomatenstauden und dann griff auch die Braunfäule auf diese über. Ich schenkte allen Pflanzen nun die Freiheit in der Elektrokultur im Interkulturellen Garten und sie erholten sich bestens, die Braunfäule stoppte und es bildeten sich neue Triebe und Blüten in Rekordgeschwindigkeit. Die Paprikapflanzen wachsen nun auch richtig gut, aber einige, die fast verfault waren, sahen immer noch kümmerlich aus und wurden mit extra Befeldungen durch die Lakhovsky-Spule bedacht, diese erholten sich auch. Nach der Ernte fiel die Braunfäle über den ganzen Garten her, was nach Meinung eines Biobauern, durch die vom trockenen Sommer geschwächten Pflanzen, aber auch durch falsches Gießen einiger Mitgärtner verursacht wurde.

Bilder zum Versuchsergebnis

Bitte sehen Sie sich dazu auch die Seite Frequenzen an.

Angebot

Wenn Sie an einer solchen Elektrokultur interessiert sind, ich kann Ihnen eine bauen, oder Sie dazu beraten. Bitte schreiben Sie an: peter@zwislsperger.de

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